Silver medal for
El canto del cisne negro - Global Music Awards 2021
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🇩🇪Kritik: 
Mit Charme und Energie
"Nicole Peña Comas fasziniert mit einem warmen singlichen Celloton und einer prise vitaler Energie mit der sie die Werke leuchtkräftig zum klingen bringt". P. Obiera  (O Ton) ***** Exzellent

🇩🇪Kritik:
"Eine Lücke im reichen kammermusikalischen Schaffen von in Europa ausgebildeter und auf die genuine Musiksprache ihrer lateinamerikanischen Heimatländer zurückgreifender Tonsetzer schließen das dominikanisch-chilenische Duo Nicole Peña Comas und Hugo Llanos Campos.

Nicole Peña Comas und Hugo Llanos Campos gelingt es, die verschiedenen Gemütslagen der Musik in Artikulation und Dynamik zielgenau zu erfassen. Zu der sonoren Schönheit des Cellotons gesellt sich ein wunderbar natürliches Klavierspiel, das Naturstimmungen erblühen lässt. Im ‚Allegro burlesco‘ trifft ausgelassener Humor auf lustvolles kontrapunktisches Geplänkel. Die Instrumente necken und umgarnen sich, sie zeigen einander mitunter die lange Nase, bevor sie temporeich auf ein unerwartet knapp formuliertes Ende zulaufen.
 

Fazit: Ein traumhaft schönes Kammermusik-Album mit hohem Repertoirewert und genießerischem Exotikfaktor. Für Liebhaber kaum betretener Pfade. Auf jeden Fall lässt uns die Musik gesundheitlich unbedenklich nach Lateinamerika reisen und von dort aus von einem anderen Europa träumen".

Dr. Ingobert Waltenberger (Online merker)

🇩🇪Kritik:  
Lateinamerikanische Vitalität
"So, wie Nicole Peña Comas diese Melodie spielt, kann man tatsächlich von einem instrumentalen Gesang sprechen."

.."
Dieses Meisterwerk, das sich vor keiner der großen Sonaten des europäischen Repertoires zu verstecken braucht, ist bei Peña Comas und Llanos Campos optimal aufgehoben. Der dialogisierende Tonsatz Gaitos, der Violoncello und Klavier gleichermaßen anspruchsvolle Aufgaben stellt, kommt in ihrer Darbietung trefflich zur Geltung, wie auch beider Sinn für kantablen Vortrag jede Melodie des Stückes belebt." 
Florian Schuck (The new listener)
🇫🇷Critique: 
"El canto del cisne negro fait mouche! Un album sincère et qui fait du bien". Classique HD  5/5

🇬🇧Critic:
"I especially admired Nicole Pena Comos’ playing. Her cello has a rich, sonorous sound that made lyrical passages exceptionally beautiful. Yet she and pianist Hugo Llanos Campos could deliver firey energetic performances when required.

Though these are all Latin American composers, Comas and Campos let the distinctive voice of each one come through. An exceptional release of music that merits more attention." 

Ralph Graves (University of Virginia)

🇩🇪Kritik:
Entdeckungen aus Lateinamerika
"Es gibt CDs, die springen einen sofort beim ersten Ton an und andere lässt man erst auf sich wirken. Diese Aufnahme gehört zu den springenden.Die Cellistin und der Pianist sind trotz ihrer jungen Jahre ein bestens eingespieltes Team. Der titelgebende Schwarze Schwan von Villa Lobos klingt dann trotz der anfänglichen Überraschung eher majestätisch und elegant als rauflustig. Auch die anderen Werke werden mit geeigneter Intensität interpretiert und mit dem nötigen emotionellen Impetus ihrer Herkunftsländer realisiert, ohne über die Stränge zu schlagen. Diese programmatisch exzeptionelle Visitenkarte lässt weitere positive Ergebnisse erwarten."
Uwe Krusch (Pizzicato)

🇪🇸Crítica:
"La interpretación global es exquisita, donde se descubre la conexión que los músicos tenían con la música, y entre ellos. Sus interpretaciones resaltaron las características nacionales esenciales de cada obra, cuidadosamente adaptadas al estilo del compositor. Nicole Pena Comos tiene un sonido rico y sonoro que hace que los pasajes líricos sean excepcionalmente hermosos, resaltando contrastes enérgicos cuando es necesario. Las actuaciones son todas pulidas y apasionadas, por lo que incluso si el programa se ve inacabado (por falta de espacio-tiempo) la interpretación siempre es cautivadora y satisfactoria." ***** RS

Luis Suárez  (Tarracos Culture Club)